Volkswagen kürzt Vorstandsposten und will bis 2030 eine Milliarde Euro sparen
VW spart durch Umstrukturierung der Marken 1 Milliarde Euro - Volkswagen kürzt Vorstandsposten und will bis 2030 eine Milliarde Euro sparen
Die Volkswagen Group reformiert ihre Unternehmensstruktur, um Kosten zu senken und die Abläufe effizienter zu gestalten. Bis 2030 will der Konzern rund eine Milliarde Euro bei den Produktionskosten einsparen. Im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung werden zentrale Geschäftsbereiche zusammengefasst und die Zahl der Vorstandsposten reduziert.
Kernstück der Neuordnung ist ein neuer Vorstand der Volumenmarken-Gruppe, der die Bereiche Produktion, technische Entwicklung und Beschaffung bündelt. Dieses Gremium wird künftig die Marken Škoda, Seat/Cupra sowie Volkswagen Nutzfahrzeuge steuern. Die Umstellung beginnt im Januar 2023, die vollständige Umsetzung ist bis Sommer 2023 geplant.
Jede der betroffenen Marken wird künftig von vier statt bisher sechs Vorstandsmitgliedern geführt. Dadurch verringert sich die Gesamtzahl der Vorstandsposten um etwa ein Drittel. Die Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Sparprogramms, das bis 2030 den Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland vorsieht.
Noch ist nicht bekannt, wer den neuen Vorstand leiten wird.
Ziel der Umstrukturierung ist es, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Ausgaben zu senken. Durch die Änderungen rechnet Volkswagen bis 2030 mit Einsparungen in Höhe von einer Milliarde Euro. Zudem gehört die Verringerung der Belegschaft zur langfristigen Strategie des Konzerns.
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