06 April 2026, 18:08

Hallescher FC bricht radikal mit RB Leipzig – ein historischer Boykott

Fußballprofi kickt Ball auf Rasenplatz mit "RB Leipzig"-Schriftzug im Hintergrund bei klarem blauem Himmel.

Hallescher FC bricht radikal mit RB Leipzig – ein historischer Boykott

Hallescher FC (HFC) setzt mit beispielloser Entscheidung ein Zeichen im deutschen Fußball: Der Verein bricht nahezu alle sportlichen Kontakte zu RB Leipzig ab. Die Mitgliederversammlung des Clubs stimmte für einen vollständigen Boykott – ein Novum in der Geschichte des deutschen Fußballs.

Die Abstimmung besiegelt einen radikalen Bruch mit RB Leipzig auf allen Ebenen. Künftig wird es keine Freundschaftsspiele, Testspiele oder Turniere zwischen den beiden Vereinen geben – selbst nicht für Jugend- und Frauschaften. Auch gemeinsame Projekte, Nachwuchsveranstaltungen oder die Nutzung von RB Leipzigs Trainingsstätten durch den HFC sind nun untersagt.

Ziel der Initiative ist eine "klare und konsequente Distanzierung" vom Fußballmodell des Red-Bull-Konzerns. Trotz der weitreichenden Beschränkungen bleiben Transfers von Spielern oder Mitarbeitern aus dem RB-Leipzig-System zum HFC weiterhin möglich.

Sämtliche Mannschaften des HFC – unabhängig von Alter oder Geschlecht – müssen sich an die neue Richtlinie halten. Die Entscheidung unterstreicht eine deutliche Ablehnung des RB-Leipzig-Modells und setzt im deutschen Fußball ein historisches Signal.

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Der Boykott schafft damit einen Präzedenzfall: Der HFC wird mit RB Leipzig in Zukunft in fast keiner sportlichen Hinsicht mehr kooperieren. Einzige Ausnahme bleiben weiterhin mögliche Spieler- und Personaltransfers zwischen den beiden Clubs.

Quelle