Fördermöglichkeiten-Markt in Schöppenstedt verbindet Innovator:innen mit Expert:innen
Claudia SchmidtFördermöglichkeiten-Markt in Schöppenstedt verbindet Innovator:innen mit Expert:innen
4. Fördermöglichkeiten-Markt fand in Schöppenstedt statt
Am Mittwoch, dem 6. Mai 2026, öffnete der 4. Fördermöglichkeiten-Markt seine Türen im Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt. Rund 160 Interessierte aus dem Landkreis Wolfenbüttel kamen zusammen, um sich über Förderprogramme zu informieren und mit wichtigen Institutionen ins Gespräch zu kommen. Ziel der Veranstaltung war es, lokale Innovator:innen mit finanzieller Unterstützung und praktischen Ratschlägen zusammenzubringen.
Eröffnet wurde der Markt offiziell von Dirk Neumann, Bürgermeister der Samtgemeinde Schöppenstedt, der die Gäste begrüßte und sich optimistisch über die künftige Wirkung der Veranstaltung äußerte.
Im Laufe des Tages nutzten die Teilnehmer:innen die Gelegenheit zu individuellen Gesprächen mit Vertreter:innen verschiedener Förderstellen, darunter die Stiftung Zukunftsfonds Asse, die Lotto-Sport-Stiftung Niedersachsen und die Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung. Viele besuchten zudem die Ausstellung des Museums.
In Workshops und Vorträgen wurden praxisnahe Themen behandelt, etwa der Einsatz von KI zur Optimierung von Förderanträgen. Eine weitere Session widmete sich der Frage, wie Ehrenamtliche langfristig motiviert werden können. Der Regionalverband Großraum Braunschweig stellte sein Programm «Rauf aufs Rad» vor, das neue Fördermöglichkeiten bietet.
Die Besucher:innen lobten die Kombination aus maßgeschneidertem Beratungsangebot und interaktiven Formaten. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam von der Wirtschaftsförderung Landkreis Wolfenbüttel GmbH, dem Fachbereich Kultur des Landkreises, der AWO-Freiwilligenagentur Elm-Asse und dem Till-Eulenspiegel-Museum.
Der Fördermöglichkeiten-Markt bot direkten Zugang zu Expert:innen und praxisnahes Lernen. Die Teilnehmer:innen verließen die Veranstaltung mit klareren Vorstellungen über verfügbare Unterstützungen und deren Beantragung. Die Organisator:innen wollen den Erfolg der diesjährigen Auflage als Grundlage für künftige Ausgaben nutzen.






