BFC Dynamo triumphiert nach 6:3-Drama gegen Sparta Lichtenberg im Pokal-Halbfinale
Claudia SchmidtBFC Dynamo triumphiert nach 6:3-Drama gegen Sparta Lichtenberg im Pokal-Halbfinale
BFC Dynamo sichert sich mit 6:3 nach Verlängerung dramatischen Sieg gegen Sparta Lichtenberg und zieht ins Berliner Pokalfinale ein
In einem spektakulären Spiel mit roten Karten, Zuschauerausschreitungen und einem Hattrick setzte sich der BFC Dynamo erst in der Verlängerung mit 6:3 gegen Sparta Lichtenberg durch und erreichte damit das Finale des Berliner Pokals.
Die Mannschaft des BFC Dynamo startete stark: Levin Mattmüller brachte seine Mannschaft bereits in der 7. Minute mit 1:0 in Führung. Sparta Lichtenberg kämpfte sich jedoch zurück – Dominic Schmüser und Berkin Tonk drehten das Spiel und führten mit 2:1.
Die Spannung hielt bis in die Schlussphase der regulären Spielzeit an. Lloyd-Addo Kuffour glich in der 89. Minute für Dynamo aus und erzwang damit die Verlängerung. Doch die Emotionen kochten auch abseits des Platzes hoch: Nach Ausschreitungen unter den Zuschauern und Pyrotechnik vor dem Stadion wurde das Spiel für elf Minuten unterbrochen.
In der Verlängerung folgte ein packendes Hin und Her mit weiteren Toren und Kontroversen. Marko Trojanovic brachte Sparta Lichtenberg kurzzeitig mit 3:2 in Führung, doch Dynamo konterte entschlossen. Rufat Dadashov glich aus, bevor Leander Fritzsche mit einem Hattrick den Sieg perfekt machte. Spartas Kapitän Ömer Toktumur sah in der 109. Minute zudem die Rote Karte – ein turbulentes Finale.
Im Berliner Pokalfinale trifft der BFC Dynamo nun am 23. Mai im Mommsenstadion auf die VSG Altglienicke.
Mit diesem Sieg geht es für Dynamo weiter gegen die VSG Altglienicke. Besonders die Leistung in der Verlängerung, darunter Fritzsches drei Tore, entschied das ereignisreiche Spiel. Das Finale findet Ende dieses Monats im Berliner Mommsenstadion statt.






