24 April 2026, 12:10

Wiesbaden erhält 800.000 Euro für die Modernisierung seiner Sportanlagen im Helmut-Schön-Sportpark

Altes Schwarz-Weiß-Foto eines Stadions in städtischer Umgebung mit umliegenden Gebäuden, Bäumen und Strommasten, mit Text unten.

Wiesbaden erhält 800.000 Euro für die Modernisierung seiner Sportanlagen im Helmut-Schön-Sportpark

Wiesbaden hat eine Förderung in Höhe von 800.000 Euro für die Modernisierung seiner Sportanlagen erhalten. Die Mittel, die vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags bewilligt wurden, fließen vor allem in die Sanierung der Laufbahnen und Kunstrasenflächen im Helmut-Schön-Sportpark. Lokale Vertreter begrüßten die Entscheidung als wichtigen Impuls für die sportliche Infrastruktur der Stadt.

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Die Förderung stammt aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten". Dr. Stefan Korbach, Wiesbadens Abgeordneter im Bundestag, hatte sich für die Mittel eingesetzt, nachdem er den Sanierungsbedarf im Park erkannt hatte. Sein Engagement trug maßgeblich zur Bewilligung der finanziellen Unterstützung bei.

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende lobte die Entscheidung öffentlich und bezeichnete sie als positiven Schritt für die Wiesbadener Sportgemeinschaft. Die Gelder sollen gezielt für die maroden Laufbahnen und veralteten Kunstrasenflächen verwendet werden, um Athletinnen und Athleten sicherere und modernere Trainingsbedingungen zu bieten. Mit den Bauarbeiten soll begonnen werden, sobald die formalen Voraussetzungen erfüllt sind.

Das Projekt ist Teil übergeordneter Bestrebungen, öffentliche Sportstätten in ganz Deutschland zu erhalten und aufzuwerten. Der Helmut-Schön-Sportpark, ein zentraler Ort für lokale Vereine und Schulen, wird von den Investitionen in seine Anlagen profitieren.

Mit der nun bewilligten Förderung kann Wiesbaden die Sanierungsarbeiten im Helmut-Schön-Sportpark vorantreiben. Die erneuerten Bahnen und Flächen werden Sportlerinnen, Sportlern und der gesamten Bevölkerung noch viele Jahre nutzen. Die Stadt plant, sich mit den ausführenden Unternehmen abzustimmen, um die Maßnahmen möglichst zeitnah umzusetzen.

Quelle