25 April 2026, 02:08

Regierung senkt Spritpreise ab Mai – doch globale Ölpreise bleiben Risiko

Eine Liniengrafik mit der Überschrift "Kraftstoffpreise in den Vereinigten Staaten" auf einem weißen Hintergrund, die zwei Linien zeigt: eine stetig steigende blaue Linie, die eine sinkende Kraftstoffpreisentwicklung über die Zeit anzeigt, und eine leicht höhere grüne Linie, die eine steigende Preisentwicklung anzeigt.

Regierung senkt Spritpreise ab Mai – doch globale Ölpreise bleiben Risiko

Die deutsche Regierung hat Pläne bestätigt, die Treibstoffversorgung im Sommer stabil zu halten. Da derzeit keine Engpässe bestehen, streben die Behörden an, die volle Verfügbarkeit von Benzin, Diesel, Heizöl und Flugtreibstoff zu gewährleisten. Zudem tritt eine Steuerermäßigung auf Kraftstoffe in Kraft, die ab dem 1. Mai direkt zu niedrigeren Preisen an der Zapfsäule führt.

Die Regierung hat bereits gezeigt, dass sie die Senkung der Spritkosten vorantreibt. 2022 führte sie trotz des durch Russlands Angriff auf die Ukraine verursachten Anstiegs der Energiepreise eine vollständige Treibstoffpreisbremse ein. Diesmal wird eine Steuerentlastung von 17 Cent pro Liter automatisch an allen Tankstellen im Land gelten.

Trotz der Steuererleichterung könnten Raffinerien weiterhin Schwierigkeiten haben, Gewinne zu erzielen. Steigende Ölpreise auf dem Weltmarkt und weitere finanzielle Belastungen drücken die Margen. Gleichzeitig könnte die Unsicherheit auf den internationalen Märkten dazu führen, dass sich die Spritpreise nach dem 1. Mai erneut ändern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Behörden betonen, dass die Versorgung derzeit gesichert ist. Ihr Hauptaugenmerk liegt darauf, Störungen während der sommerlichen Reisehochsaison zu vermeiden, in der die Nachfrage in der Regel steigt.

Die Steuerermäßigung wird Autofahrern sofortige Ersparnisse bringen, da der Rabatt direkt auf den Kassenbons erscheint. Dennoch könnten globale Preisschwankungen in den kommenden Monaten weiterhin Einfluss auf die Kosten haben. Die Regierung überwacht weiterhin die Lieferketten, um mögliche Engpässe zu verhindern.

Quelle