Meghan Markle deutet das Ende ihrer "schwersten sieben Jahre" an
Meghan Markle und Prinz Harry haben seit ihrem Rückzug aus dem königlichen Leben im Jahr 2020 tiefgreifende Veränderungen erlebt. Ihre jüngsten Geschäftsbeziehungen mit Netflix und Spotify endeten beide 2023 – ein weiterer Wendepunkt in ihren Karrieren. Nun deutet Markle an, dass sich nach Jahren intensiver öffentlicher Beobachtung möglicherweise ein schwieriges Kapitel ihres Lebens dem Ende zuneigt.
Das Paar zog sich Anfang 2020 offiziell aus seinen königlichen Pflichten zurück, um finanzielle Unabhängigkeit und ein Leben abseits der Monarchie zu führen. Prinz Harry enthüllte später, er habe nie ein "arbeitender Royal" sein wollen, und behauptete, diese Rolle habe seine Mutter, Prinzessin Diana, "zerstört".
Ihr Ausstieg führte zu prominenten Verträgen, darunter Kooperationen mit Netflix und Spotify. Doch bis 2023 waren beide Partnerschaften beendet. Im selben Jahr zog ihre Australien-Tour scharfe Kritik auf sich und erhöhte den Druck auf das Paar weiter.
Markle, geboren am 4. August 1981, war jahrelang massiven Online-Angriffen ausgesetzt – zeitweise galt sie als die meistangefeindete Frau der Welt im Internet. In Australien sprach sie offen über die Belastungen, die soziale Medien für die psychische Gesundheit darstellen. Prinz Harry wiederum beschrieb, sich während großer Teile seines Lebens "verloren, verraten oder völlig ohnmächtig" gefühlt zu haben.
Nun lässt Markle durchblicken, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens langsam vorbei sein könnten. Diese Äußerung folgt auf Jahre öffentlicher Konflikte, juristischer Auseinandersetzungen und medialer Aufmerksamkeit.
Mit dem Ende der Netflix- und Spotify-Deals bleibt ungewiss, welche beruflichen Schritte das Paar als Nächstes gehen wird. Markles Andeutung, eine schwierige Phase hinter sich zu lassen, könnte auf eine Neuausrichtung ihrer öffentlichen Rolle hindeuten. Derzeit scheint ihr Fokus darauf zu liegen, abseits der Scheinwerfer, die sie einst prägten, neu anzufangen.






