Knipex weiht erweitertes Werk in Steinbach-Hallenberg ein – Wachstumskurs hält an
Finn SimonKnipex weiht erweitertes Werk in Steinbach-Hallenberg ein – Wachstumskurs hält an
Knipex eröffnet offiziell erweitertes Werk in Steinbach-Hallenberg
Mit der feierlichen Eröffnung des ausgebauten Werks in Steinbach-Hallenberg hat Knipex seine dritte Produktionskapazitätserweiterung seit 1998 abgeschlossen. Der Ausbau folgt auf ein Umsatzwachstum von über 60 Prozent zwischen 2020 und 2025, das den Bedarf an zusätzlichen Fertigungsflächen vorantrieb. Lokale Amtsträger und Wirtschaftsfunktionäre nahmen an der Eröffnungsfeier teil, um diesen Meilenstein zu würdigen.
Das Expansionsprojekt wurde von der Schmalkalder Bau GmbH als Generalunternehmer geleitet, während spezialisierte Gewerke von ansässigen Firmen übernommen wurden. Der Neubau zielt darauf ab, die Produktionslogistik zu optimieren und bestehende Gebäude effizienter zu nutzen. Unternehmensvertreter betonten, dass das Können und Engagement der deutschen Belegschaft ein entscheidender Grund für die Standorttreue und das weitere Wachstum in der Region seien.
Ralf Putsch, Gesellschafter und Geschäftsführer von Knipex, vollzog gemeinsam mit seinem Sohn Jonas Putsch die symbolische Eröffnung. Zu den Gästen zählten Thorsten Herrmann, Präsident der Industrie- und Handelskammer Südthüringen, sowie Markus Böttcher, Bürgermeister von Steinbach-Hallenberg. Auch Sascha Zmiskol, Geschäftsführer von Rennsteig Werkzeuge, und Georg Holland-Moritz, Technischer Leiter des Unternehmens, nahmen an der Veranstaltung teil.
Die Investition unterstreicht die starke wirtschaftliche Performance des Unternehmens und dessen langfristige Strategie. Mit der erweiterten Kapazität strebt Knipex eine weitere Internationalisierung an und will seine „Made in Germany“-Produkte weltweit noch stärker vermarkten.
Die Werkserweiterung festigt die Position von Knipex in der Werkzeugherstellung. Die zusätzlichen Produktionsflächen ermöglichen eine höhere Ausbringungsmenge und effizientere Abläufe. Das Unternehmen blickt nun darauf, das jüngste Wachstum zu nutzen und seine globale Präsenz auszubauen.






