15 April 2026, 08:08

"Kaffee mit der Polizei": Minden-Lübbecke lädt zum Dialog auf dem Marktplatz ein

Eine Gruppe von Polizeibeamten steht vor einem Starbucks-Café, rechts ein Van und links ein paar Menschen; im Hintergrund sind ein Gebäude, ein Schild, ein Laternenmast und ein Zaun zu sehen.

"Kaffee mit der Polizei": Minden-Lübbecke lädt zum Dialog auf dem Marktplatz ein

Polizei Minden-Lübbecke lädt im nächsten Frühling zu "Kaffee mit der Polizei" ein

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Im kommenden Frühjahr bringt die Polizei Minden-Lübbecke Beamte und Bürger bei einem lockeren Gespräch über Kaffee zusammen. Die Veranstaltung "Kaffee mit der Polizei" findet am 1. April 2026 auf dem Marktplatz in Minden statt. Zwischen 10 und 16 Uhr werden kostenlose Getränke angeboten, um den Austausch in ungezwungener Atmosphäre zu fördern.

Ziel der Aktion ist es, das Vertrauen in die örtliche Polizei zu stärken, indem diese präsenter und ansprechbarer wird. Bürgerinnen und Bürger können in informellem Rahmen Sorgen äußern, Fragen stellen oder Anregungen geben. Die Veranstalter hoffen, dass die entspannte Stimmung Vorbehalte zwischen Bevölkerung und Polizei abbauen wird.

Auch hochrangige Vertreter werden vor Ort sein, um ihre Unterstützung zu zeigen: Innenminister Herbert Reul wird zwischen 11 und 12 Uhr teilnehmen. Zudem sind Landrat Ali Doğan, Mindens Bürgermeister Peter Kock und Polizeidirektorin Andrea Rosenboom den ganzen Tag über anwesend. Auch Polizeipräsident Michael Dammeier sowie Fachkräfte aus verschiedenen Dienststellen werden mitwirken.

Die Initiative orientiert sich an ähnlichen Formaten weltweit, die der Stärkung des Gemeinschaftsgefühls dienen. Mit kostenlosen Heißgetränken und einem offenen Konzept möchte die Polizei auch Menschen erreichen, die sonst eher selten Kontakt zu ihr suchen. Der Marktplatz wurde als Veranstaltungsort gewählt, da er zentral liegt und gut erreichbar ist.

Die sechsstündige Veranstaltung gibt den Bürgerinnen und Bürgern ausreichend Gelegenheit, mit den Beamten ins Gespräch zu kommen. Die Verantwortlichen werden Feedback entgegennehmen und über die Polizeiarbeit im Kreis informieren. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in künftige Konzepte der bürgernahen Polizeiarbeit einfließen.

Quelle