Falkner sucht Zeugen nach brutalem Luftgewehr-Anschlag auf Habicht Alfons
Finn ZimmermannFalkner sucht Zeugen nach brutalem Luftgewehr-Anschlag auf Habicht Alfons
Greifvogel Alfons nach Luftgewehrschuss schwer verletzt – Zeugen gesucht
Im November 2025 wurde ein abgerichteter Habicht namens Alfons mit einem Luftgewehr angeschossen und dabei schwer verletzt. Der Vogel, der dem Falkner Mario Hispalis gehört, wurde auf einem abgestorbenen Baum in der Nähe einer Voliere in Groß Biewende aufgefunden. Hispalis bittet nun um Hinweise von Zeugen, die in der Gegend verdächtige Beobachtungen gemacht oder Geräusche gehört haben könnten.
Der Vorfall ereignete sich im südlichen Teil von Groß Biewende an der Kalmer Straße. Ein Tierarzt bestätigte später, dass Alfons von einem Luftgewehrgeschoss getroffen worden war. Die Verletzung hat den einst selbstbewussten Vogel sichtbar scheu gemacht und das über Jahre aufgebaute Vertrauen zwischen Tier und Falkner schwer erschüttert.
Aktuell wird Alfons in einer speziellen Reha-Kammer intensiv medizinisch betreut. Seine langfristigen Heilungschancen sind ungewiss, ein vollständiger Genesungszeitraum lässt sich derzeit nicht absehen. Hispalis betont, dass er lokale Jäger nicht unter Verdacht stellt, da diese für ihre Aktivitäten in der Regel keine Luftgewehre verwenden.
Die Behörden haben bisher keine weiteren Details zur Ermittlung bekannt gegeben, der Vorfall wurde jedoch der Polizei Wolfenbüttel gemeldet.
Die Suche nach Hinweisen geht weiter – Hispalis hofft, dass sich jemand mit Informationen zum Schussvorfall meldet. Alfons' Genesung wird Zeit brauchen, und die Auswirkungen auf sein Verhalten bleiben besorgniserregend. Personen mit relevanten Angaben werden gebeten, sich an die örtliche Polizei oder direkt an Hispalis zu wenden.






