04 May 2026, 20:14

Asylanträge in Deutschland halbiert: Dobrindts harte Grenzpolitik zeigt Wirkung

Eine Gruppe von Menschen hält ein Transparent mit der Aufschrift "Deutschland, Lagerland Migration ist kein Verbrechen" vor einem umzäunten Gebäude mit Bäumen und Flaggen.

Asylanträge in Deutschland halbiert: Dobrindts harte Grenzpolitik zeigt Wirkung

In Deutschland ist die Zahl der Asylanträge im vergangenen Jahr stark zurückgegangen. Die Zahlen sanken von 350.000 im Jahr 2023 auf 170.000 in den jüngsten Erhebungen. Innenminister Alexander Dobrindt führt den Rückgang auf seine verschärfte Grenzpolitik zurück.

Schon an seinem ersten Amtstag kündigte Dobrindt strengere Grenzkontrollen an. Er bezeichnete diese Maßnahmen als entscheidend für die von ihm propagierte „Wende in der Migrationspolitik“. Seitdem hat die Bundespolizei bis April 2026 etwa 1.340 Asylsuchende an der Grenze abgewiesen.

Die Zurückweisungen an den Grenzen blieben konstant: Monatlich werden zwischen 2.000 und 3.000 Menschen die Einreise verweigert. Unter Dobrindts Führung wurden zudem rund 8.000 Haftbefehle an den Grenzen vollstreckt. Der Minister setzt sich weiterhin für EU-weite Binnengrenzkontrollen ein und argumentiert, diese seien für ein wirksames Migrationsmanagement unverzichtbar.

Der Rückgang der Asylanträge entspricht einem zentralen Wahlkampfversprechen der CDU/CSU. Dobrindt betont, dass sein Kurs Erfolge zeige, und verweist auf die aktuellen Zahlen als Beleg für Fortschritte. Die verschärfte Grenzpolitik der Regierung fällt mit weniger Asylanträgen zusammen, während monatliche Abweisungen stabil bleiben und die Kontrollmaßnahmen zugenommen haben. Dobrindts Maßnahmen scheinen die Migrationslandschaft in Deutschland nachhaltig zu verändern.

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