24 April 2026, 16:10

Asbest-Fund in Braunschweigs Stadthalle: Sanierung bleibt im Plan trotz Vorfall

Gebäude mit einer "Stadt Nurnberg"-Aufschrift, Fenstern, einer Tür, einer Treppe und einem Müllcontainer im Vordergrund.

Asbest-Fund in Braunschweigs Stadthalle: Sanierung bleibt im Plan trotz Vorfall

Asbest-Fund in Braunschweigs Stadthalle während Sanierung – doch keine Gefahr für die Öffentlichkeit

Ende Januar kam es während der Sanierungsarbeiten an der Braunschweiger Stadthalle zu einem unerwarteten Asbest-Vorfall. Betroffen war der große Saal, wo ein belasteter Randstreifen entdeckt wurde. Die Behörden bestätigten jedoch, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung bestand.

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Bei dem Vorfall handelte es sich um eine kleine, etwa 15 Quadratmeter große Asbest-Partie. Spezialisierte Gefahrstoff-Experten rückten umgehend an und setzten strenge Sicherheitsmaßnahmen um. Auch die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde über den Sachverhalt informiert.

Als weitere Unterstützung wurden zusätzliche Fachfirmen sowie ein unabhängiger Gutachter hinzugezogen. Ihre Arbeit konzentrierte sich auf die sichere Entfernung der Asbestfasern. Mittlerweile sind die meisten betroffenen Bereiche vollständig gereinigt.

Trotz des Rückschlags bleibt das Sanierungsprojekt im Zeitplan. Die kombinierte Bauversicherung des Vorhabens übernimmt sämtliche anfallenden Kosten. Laut Angaben der Verantwortlichen bleibt die für 2028 geplante Wiedereröffnung der Stadthalle weiterhin realistisch.

Der Asbest-Vorfall gilt als weitgehend behoben: Die kontaminierten Zonen sind beseitigt, alle Sicherheitsvorkehrungen wurden eingehalten. Die finanziellen Folgen trägt die Versicherung, sodass es zu keinen Verzögerungen beim Gesamtprojekt kommt. Die Sanierung der Stadthalle schreitet wie geplant voran.

Quelle