50 Millionen Euro für Modernisierung des Städtischen Klinikums Braunschweig
Finn Simon50 Millionen Euro für Modernisierung des Städtischen Klinikums Braunschweig
Städtisches Klinikum Braunschweig (skbs) erhält 50 Millionen Euro Landesförderung für Modernisierungsprojekt
Das Städtische Klinikum Braunschweig (skbs) hat für sein Modernisierungsvorhaben 50 Millionen Euro aus Landesmitteln bewilligt bekommen. Die Gelder, die vom Krankenhausplanungsausschuss Niedersachsens im Rahmen des Investitionsprogramms 2026 freigegeben wurden, gelten als entscheidender Schritt für die Zukunft des Krankenhauses. Lokale Vertreter begrüßten die Entscheidung als wichtigen Meilenstein.
Der Krankenhausplanungsausschuss bewilligte dem skbs mit 50 Millionen Euro den größten Einzelposten für das Jahr 2026. Die Förderung fließt in die laufende Sanierung und Modernisierung des Klinikums, darunter auch in den Neubau des Ostflügels. Julia Retzlaff, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Soziales, bestätigte, dass der Zeitpunkt für diese Investitionen ideal sei.
Die Landtagsabgeordnete Annette Schütze betonte die Bedeutung des Ostflügels für die Schaffung eines zentralen Krankenhauses in der Region. Dieser werde die Maximalversorgung sichern und die Gesundheitsversorgung insgesamt stärken. Ihr Kollege Christoph Bratmann, ebenfalls Landtagsabgeordneter, bezeichnete die Mittel als unverzichtbar für die Planungssicherheit und zur Entlastung der kommunalen Haushalte.
Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum nannte die neu bewilligten Gelder einen „entscheidenden Baustein“ für die Umgestaltung des Klinikums. Das Investitionsprogramm des Landes Niedersachsen sieht zudem weitere 50 Millionen Euro vor, um die Konsolidierung der Klinikbetriebe zu unterstützen. Dies kommt zu einem kritischen Zeitpunkt für die strukturellen und organisatorischen Veränderungen des skbs.
Die 50 Millionen Euro treiben die Modernisierung des skbs und den Ausbau des Ostflügels voran. Sie schaffen finanzielle Stabilität für die langfristige Entwicklung des Krankenhauses und unterstützen die Zusammenführung der Betriebsabläufe – zum Wohl einer verbesserten Gesundheitsversorgung in der Region.






